9/11 Fakten

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Die AnschlĂ€ge vom 11. September 2001 geben noch immer Anlass zu vielen Fragen. In der Öffentlichkeit besteht weiter große Unsicherheit darĂŒber, was an diesem Tag tatsĂ€chlich geschah und wer dafĂŒr verantwortlich ist. Bin Laden und Al-Qaida? Oder jemand anders? Die von offizieller Seite sowie den großen Medien vertretene Interpretation der Ereignisse basiert auf den ErklĂ€rungen der US-Behörden, sowie dem Abschlussbericht der amerikanischen 9/11-Untersuchungskommission aus dem Jahr 2004. DemgegenĂŒber existieren weiterhin zahreiche alternative Theorien, von denen manche bedenkenswert, andere absurd erscheinen. Abseits von Theorien jeder Art gibt es eine Reihe erwiesener Fakten.

Fakt 1: Börsenwetten weisen auf die TÀter

In den Tagen unmittelbar vor dem 11. September 2001 finden an den Börsen InsidergeschĂ€fte statt, die ein starkes Indiz fĂŒr Vorwissen sind. Es wird massiv auf fallende Kurse von Unternehmen gewettet, die durch die AnschlĂ€ge spĂ€ter in Mitleidenschaft gezogen werden. Beispiel: Die Wetten auf Kursverluste der beiden betroffenen Fluggesellschaften “United Airlines” und “American Airlines” erbringen den KĂ€ufern unmittelbar nach den AnschlĂ€gen einen Gewinn von ĂŒber 400 Prozent in nur einer Woche – insgesamt gut 16 Millionen Dollar.

Offizielle ErklÀrung:
Die WettgeschÀfte hÀtten allesamt einen harmlosen Hintergrund. Insiderhandel in Zusammenhang mit 9/11 habe es nicht gegeben. Es habe keinerlei Verbindung der KÀufer zu Al-Qaida festgestellt werden können.

Problem:
Finanzwissenschaftler der UniversitĂ€t ZĂŒrich haben 2011 eine Studie vorgelegt, in der sie den Insiderhandel in Zusammenhang mit 9/11 nachweisen. Die Details der Untersuchung der amerikanischen Börsenaufsicht hingegen wurden nie veröffentlicht. Die Namen der KĂ€ufer werden bis heute geheim gehalten.

Fakt 2: 2 Flugzeuge – 3 EinstĂŒrze

Am 11. September 2001 werden zwei TĂŒrme des World Trade Centers in New York von Flugzeugen getroffen und stĂŒrzen wenig spĂ€ter ein. Im Laufe des Tages fĂ€llt jedoch auch ein drittes Hochhaus, das gut 170 Meter hohe WTC 7, senkrecht und vollkommen symmetrisch in sich zusammen – ohne von einem Flugzeug getroffen worden zu sein.

Offizielle ErklÀrung:
Laut dem 2008 veröffentlichten abschließenden Untersuchungsbericht dazu wurde der Einsturz des dritten Turms durch BĂŒrobrĂ€nde verursacht, welche durch herabfallende TrĂŒmmer der beiden anderen einstĂŒrzenden TĂŒrme entstanden sein sollen.

Problem:
Niemals vor oder nach 9/11 ist irgendwo auf der Welt ein Hochhaus in StahltrĂ€gerbauweise infolge eines Brandes auf diese Art und Weise in sich zusammengestĂŒrzt. Auch fĂ€llt ein beschĂ€digtes GebĂ€ude, besonders wenn es ĂŒber 100 Meter hoch ist, niemals exakt senkrecht in sich zusammen, sondern neigt sich wĂ€hrend des Einsturzes zu der Seite hin, die zuerst nachgibt. Ausnahme: das GebĂ€ude wird kontrolliert gesprengt. FĂŒr diese Annahme gibt es inzwischen konkrete Indizien. So hat eine Forschergruppe um den amerikanischen Physiker Prof. Steven Jones und den dĂ€nischen Chemiker Prof. Niels Harrit im Staub der zerstörten TĂŒrme Spuren eines hochexplosiven Sprengstoffes nachweisen können. Ein internationaler Zusammenschluss von mehr als 1.500 professionellen Architekten und Ingenieuren fordert in diesem Zusammenhang eine neue Untersuchung der AnschlĂ€ge.

Fakt 3: Keine AbfangjÀger

Insgesamt werden am 11. September vier Flugzeuge entfĂŒhrt und zum Absturz gebracht. Keines davon wird von einem AbfangjĂ€ger erreicht.

Offizielle ErklÀrung:
Das MilitĂ€r rechnete nicht mit einem Angriff durch entfĂŒhrte InlandsflĂŒge. Die Luftverteidigung musste daher an diesem Tag improvisiert werden.

Problem:
Die US-Luftabwehr probte bereits vor 9/11 in mehreren Manövern EntfĂŒhrungen von InlandsflĂŒgen durch SelbstmordattentĂ€ter. Die Luftverteidigung wurde nicht improvisiert, sondern folgte den vorgeschriebenen Protokollen. Allerdings wurden beide wĂ€hrend der AnschlĂ€ge startenden AbfangjĂ€gerstaffeln in den entscheidenden Minuten in die falsche Richtung gelotst. Von wem und weshalb, ist bislang ungeklĂ€rt. Die TonbĂ€nder, auf denen die Kommunikation zwischen Kampfpiloten und Leitstelle wĂ€hrend der FlĂŒge aufgezeichnet wird, waren nach 9/11 gelöscht bzw. verschwunden.

Fakt 4: Simultane Kriegsspiele

Exakt am Morgen des 11. September 2001 findet eine großangelegte Übung der Luftabwehr statt. Ihr Name: Vigilant Guardian. Zu dieser Übung gehört unter anderem eine fiktive FlugzeugentfĂŒhrung, die prĂ€zise wĂ€hrend der realen AnschlĂ€ge geprobt werden soll. WĂ€hrend des Manövers speist ein Simulationsteam virtuelle Radarsignale ein, die auf den Bildschirmen der Luftabwehr angezeigt werden, wĂ€hrend man dort zugleich versucht, auf die realen EntfĂŒhrungen zu reagieren. Die Luftabwehr kann außerdem das Radarsignal des ersten entfĂŒhrten Flugzeuges nicht sehen, obwohl es im gleichen Moment auf den Radarschirmen der zivilen Fluglotsen, die nicht an der Übung teilnehmen, deutlich angezeigt wird.

Offizielle ErklÀrung:
Keine, außer dem allgemeinen Hinweis, die Übung habe die Reaktion der Luftabwehr nicht behindert.

Problem:
Die Luftabwehr hat am 11. September vollstĂ€ndig versagt – nicht einmal, oder zweimal, sondern viermal nacheinander. Welche Rolle die erwĂ€hnte Übung dabei spielte, ist bisher nicht ermittelt worden und war auch nicht Gegenstand der offiziellen Untersuchung.

Fakt 5: Perfekter Flug ins Radarloch

Das dritte am 11. September entfĂŒhrte Flugzeug startet in Washington und wird ins dort gelegene Pentagon gesteuert. Vom Flughafen bis zum Ziel sind es nur wenige Kilometer. Dennoch fliegt die Maschine zunĂ€chst etwa 400 km nach Westen, bevor sie um 180 Grad dreht. Exakt an diesem Wendepunkt befindet sich eine schmale Zone schwacher Radarabdeckung, ein sogenanntes Radarloch. Aus diesem Grund verschwindet das Flugzeug in der Folge eine Zeit lang von den Schirmen der LuftĂŒberwachung. Kurz vor dem Pentagon vollbringt die Maschine ein weiteres sehr prĂ€zises und anspruchsvolles Flugmanöver: eine enge 330 Grad-Kurve bei gleichzeitigem steilem Sinkflug, um sodann mit Höchstgeschwindigkeit exakt in die erste Etage des Pentagons einzuschlagen.

Offizielle ErklÀrung:
Keine.

Problem:
Es ergeben sich folgende Fragen: Woher sollen die mutmaßlichen EntfĂŒhrer gewusst haben, dass es das erwĂ€hnte Radarloch gab, wo es sich befand, sowie, in welchem Moment sie es erreicht haben wĂŒrden? Welchen Sinn ergab es aus ihrer Sicht, einen Umweg von 800 Kilometern zu fliegen? Schließlich: Die enormen FlugkĂŒnste des vermeintlichen Piloten, der nach Auskunft seines Fluglehrers vor 9/11 kaum eine Cessna lenken konnte, erscheinen nahezu unglaublich. All diese Anomalien ließen sich leicht erklĂ€ren, wenn das Flugzeug ferngesteuert wurde. Die Möglichkeit einer Fernsteuerung wurde offiziell allerdings nie untersucht.

Fakt 6: Keine Identifizierung der TĂ€ter

Die mutmaßlichen FlugzeugentfĂŒhrer mit Mohammed Atta an der Spitze wurden nie eindeutig gerichtsmedizinisch identifiziert. Die Überreste fast aller Passagiere der vier Flugzeuge konnten anhand von DNA-Spuren in den TrĂŒmmern identifiziert werden – bis auf die der 19 vermeintlichen TĂ€ter. Angeblich hĂ€tten deren Verwandte den Ermittlern vom FBI keine Vergleichsmuster zur VerfĂŒgung gestellt. DarĂŒberhinaus wurden die Passagierlisten der FlĂŒge nur teilweise veröffentlicht und sind widersprĂŒchlich in Bezug auf die behaupteten AttentĂ€ter.

Offizielle ErklÀrung:
Keine.

Problem:
Eben das.

Fakt 7: Keine Bekennerschreiben

Nach den AnschlĂ€gen wurde kein Bekennerschreiben veröffentlicht. Niemand reklamierte die Tat fĂŒr sich und stellte politische Forderungen.

Offizielle ErklÀrung:
Osama bin Laden habe in einem Video zugegeben, fĂŒr 9/11 die Verantwortung zu tragen.

Problem:
Direkt nach den AnschlĂ€gen stellte Bin Laden mehrfach klar, dass er nichts mit den AnschlĂ€gen zu tun habe. Das Video, auf dem er angeblich seine Verantwortung einrĂ€umt, wurde erst drei Monate nach den AnschlĂ€gen veröffentlicht – vom Pentagon. Eine unabhĂ€ngige Übersetzung, in Auftrag gegeben von Journalisten der ARD, kam zu dem Ergebnis, das Video sei in den entscheidenden Passagen falsch ĂŒbersetzt worden. DarĂŒberhinaus rĂ€umte das FBI im Jahr 2006 ein, keinerlei gerichtsfĂ€higen Beweise zu besitzen, die Bin Laden mit 9/11 verknĂŒpfen. Seine TĂ€terschaft ist bis heute eine unbewiesene Behauptung.

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